Nachdem der Neubau der Hütte im Kneipp-Garten bis auf den Innenausbau so gut wie abgeschlossen ist, mussten auch die in die Jahre gekommenen Kneipp-Anlagen ins Auge gefasst und teilweise saniert werden, um den eigentlichen Kneipp-Betrieb fortführen bzw. baldmöglich wieder aufnehmen zu können.
Sichtbare Zeichen des Fortschritts sind glänzend neue Bauteile aus massivem Metall:
Als erstes wurde das gemauerte und geflieste Armbadebecken durch einen passgenauen Einsatz aus Edelstahl modernisiert und aufgewertet: Zum einen werden damit weitere Risse und mögliche Frostschäden im Sockelunterbau wirksam unterbunden, zum anderen ist die fugenlose Stahlwanne nunmehr auch deutlich schneller und gründlicher als vorher zu reinigen und von Algenbewuchs zu befreien. Im ersten Bild zu sehen ist ferner auch die erneuerte Zuleitung, eine Komposition aus Kupferrohr, Messingfitting und verchromten Wasserhahn.
Im nächsten Schritt wurde der uralte und rundum komplett verrostete Deckel des Ablaufschachtes am Wassertretbecken durch ein neues Exemplar aus Edelstahl ersetzt, welches nicht nur belastbar, sondern dank Duett-Riffelung jetzt auch rutschsicher ist. Ein echter Zugewinn an Sicherheit!
Aktuell gibt es noch ein Problem mit der städtischen Tauchpumpe weit außerhalb des Kneipp-Gartens, die unsere Becken speist. Sobald diese wieder ordnungsgemäß funktioniert, sollte erneut ungetrübtes Kneipp-Vergnügen möglich sein...

