Die beiden Kneipp-Becken wurden gestern gereinigt und mit kühlem Wasser gefüllt. Eine Nutzung auf eigene Gefahr ist ab sofort für Mitglieder des Kneipp-Vereins möglich, solange keine Arbeiten auf der Baustelle aufgenommen werden. Momentan gehen wir von einem Zeitraum von sechs Wochen (ggf. mehr) aus, mit gelegentlichen, kurzen Unterbrechungen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim langersehnten Kneippen!
Heiter weiter (1)
Die Hütte ist abgerissen, ihr trauriger Rest beseitigt, der Garten aufgeräumt und das Wetter bessert sich zusehends: Bis zum Aufbau des neuen Holzhauses kann jetzt auf eigene Gefahr wieder gekneippt werden! Vorher aber sind die Becken gründlich zu reinigen: Wer kann am Donnerstag, den 7. August 2025, ab 16:30 Uhr im Kneipp-Garten mithelfen, die Anlage wieder auf Vordermann zu bringen?
Kneippen in der Region (5)
Happurg im Nürnberger Land ist vielen ein Begriff aufgrund des bequem zu umwandernden Happurger Sees, der eigentlich als Unterbecken des in Reaktivierung befindlichen Pumpspeicherkraftwerks Happurg dient. Östlich des Stausees befindet sich nahe des Gemeindeteils Förrenbach eine kleine Kneipp-Anlage, die die meisten der see-umrundenden Wanderer wohl gar nicht bemerken, geschweige denn anlaufen. Es würde sich aber lohnen!
Kneippen in der Region (4)
Östlich von Nürnberg gibt es in der »Hersbrucker Schweiz« nicht nur viele schöne Wanderwege zu entdecken, sondern auch die eine oder andere Kneipp-Anlage zur Kühlung der heißgelaufenen Füße und Beine. Besonders leicht per ÖPNV zu erreichen ist die nur wenige Schritte vom S‑Bahn-Haltepunkt Pommelsbrunn gelegene Anlage, die neben Wassertret- und Armbadebecken sogar über ein rundes Kinder-Planschbecken, einen Trinkwasserbrunnen und auch über einen überdachten Unterstand zum Brotzeitmachen verfügt.
Budenzauber (3)
Es ist noch viel zu tun, bevor das Wasser endlich wieder in die Becken eingelassen werden kann! Die nachfolgenden Fotos zeigen, es letzten Samstag auf dem Kneipp-Gelände aussah.
Holz, Metall, Schrauben, Bretter – zu vieles, was gefährlich im Weg herumliegt und erst noch entsorgt werden muss, bevor wir die Becken putzen und den Kneipp-Betrieb wieder aufnehmen können...
Budenzauber (2)
Nach dem Motto »Viele Hände, schnelles Ende« rückte unser Zimmerermeister mit verstärkter Mannschaft an, um die alte Blockhütte im Kneipp-Garten möglichst schnell von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Und in der Tat war der Altbau rasch niedergelegt, es galt ja auch keine Mauern zu beseitigen, sondern »nur« eine Holzkonstruktion zu demontieren. Im Anschluss kümmert sich das Team vom Fachbetrieb auch noch um die korrekte Entsorgung des kontaminierten Materials.